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GARÇON
afrikanisch – Restaurant Ebe Ano
Im Ebe Ano, dem kleinen Restaurant nahe der Kreuzung Potsdamer- und Pohlstraße, sitzen vier Afrikaner an einem der blanken Holztische, zwei Damen und zwei Herren in feinem Zwirn und essen.
Interview mit Constanze Fuhrmann
Constanze Fuhrmann, Tochter des Firmengründers Dieter Fuhrmann, zeichnete vor Jahrzehnten das wahrscheinlich bekannteste Berliner Kirschenpaar.
Unternehmenslieferservice von Lieferando unter der Lupe
Wer nach einer guten Alternative für sein Mittagessen sucht und in der Pausenzeit auf Arbeit nur wenig Zeit zur Verfügung hat, sollte daher ein Mittagscatering in Anspruch nehmen. Anbieter gibt es mittlerweile viele. Einer von ihnen ist…
Castello oder die Kunst Pfeifen zu bauen
Eine Castello-Pfeife wird immer eine filterlose Pfeife sein und bleiben, denn hier sind die Meister der Strömungstechnik am Werke.
Maximilians – Bayerisch in Berlin
Das Maximilians in der Friedrichstraße ist so bayerisch, dass selbst der Münchner Plazl-Hirsch Alfons Schuhbeck seine Freude dran hätte. Vermutlicher Schuhbeck-Kommentar: „Grad schee is do.“
„Sono Berlinese: Ich bin ein Berliner!“
Grund genug für den Gastronomen, jede Gelegenheit zu nutzen, um in Berlin für die Produkte seiner Heimat zu werben. Jüngstes Beispiel – eine Amaro Lucano-Präsentation in der Trattoria á Muntagnola.
Zur Olympiade nach London und ihr besonderes Gesicht erleben
Die meisten Hotels haben dank der olympischen Spiele ein volles Gästebuch. Auf Portalen wie Expedia.de stehen Unterkünfte in allen Kategorien und Preisklassen zur Verfügung.
Frühling im Fischerkietz
Vor einem Jahr begrüßte Sebastian Marquardt die Besucher seines Restaurants Fischerkietz noch mit „Herzlich willkommen, meine Damen und Herren“. Inzwischen sagt er „Liebe Gäste“.
Straßenbahndepot Heiligensee
Kaum zu glauben, aber hier draußen fuhr tatsächlich mal eine Straßenbahn. Am 29.Mai 1913 wurde die Linie bei Kaiserwetter feierlich eingeweiht, die fortan Tegel mit Heiligensee verband.
Ausflugslokal Mutter Fourage
Drei Männer mit Ziege. Die Männer sind Wolfgang Immenhausen, Lutz Peters und Stefan Reisner. Der Name der Ziege geriet in Vergessenheit. Das 35 Jahre alte Schwarzweiß-Foto ist das Gründungsdokument eines besonderen Ortes
