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Für euch entdeckt
Berliner Feinkost – aus aller Herren Länder
Feinkost braucht Feinschmecker, und die waren in Berlin auch früher schon eine überschaubare Spezies. Genuss, das passte nicht so recht in die Preußenhauptstadt. Das Ideal war die große Portion – am besten Kartoffeln, Fleisch und Soße.
Aktion eigener Herd – Du Bonheur
„Der Senat setzt auf die kleinen und mittleren Unternehmen“, „Kurze Entscheidungswege und weniger Bürokratie“, „Firmengründungen im Zwölf-Minuten-Takt“ - das sind die Schlagzeilen...
Eröffnung Restaurant Hendrik’s
Ich habe schon immer darüber gestaunt, wie es Gastronomen gelingt, innerhalb von kürzester Zeit aus einem Baustellenchaos ein funktionierendes Restaurant zu machen – zuletzt im Fall des Hendrik`s...
Starkoch Chakall in Schöneberg
Der Mann trägt Turban, stammt aus Buenos Aires, kennt neunzig Länder, spricht sechs Sprachen und wurde in Deutschland durch sein Buch „Chakall kocht“ und einige Auftritte bei „Lanz kocht“ bekannt.
Spargelessen satt für alle Gastronomen!
Wir laden Sie herzlich zum Spargelanstich auf dem Spargelgut Diedersdorf ein
Alte Sorten – Höri Bülle
Und wieder dieses Bodensee-Alemannisch. „Da wosch, wa de hosch“, sagt der kräftige Mittdreißiger, der eine Kiste mit Artischocken in die Auslage des Standes am Straßenrand stellt.
Alte und neue Kartoffelsorten
enn es um die Kartoffel geht, macht Björn Heinrich so schnell keiner was vor. Kartoffelgeschichte, Kartoffelsorten, Nährwert, Verbrauch – der 32-jährige Berliner serviert Zahlen und Fakten wie eine Oktoberfest-Kellnerin ihre Maßkrüge,…
Goldbroiler war gestern
In der Goldneun-Küche stehen zwei alte Bekannte am Herd, Stefan Eggert und sein Bruder Matthias. Stefan ist 34, Matthias 30, beide sind Berliner und sagen: „Wir tun, was wir lieben.“
„Oh es riecht gut“
Es gibt in Berlin Fachschulen, Hochschulen und Fachhochschulen. Hinzu kommen Musikschulen, Tanzschulen, Sprachschulen, Fahrschulen und natürlich Kochschulen.
Alte Gemüsesorten vom eigenen Bio-Hof
Wer glaubt, auf Berlins Wochenmärkten in Sachen Gemüse keine Entdeckungen mehr machen zu können, dem sei ein Besuch des Marktstands vom „Ökohof Waldgarten“ empfohlen.
