Kategorie wählen
Essen

koreanisch – Restaurant Core
Core heißt ein kleines koreanisches Restaurant in Prenzlauer Berg. Der Name beschreibt den Zustand eines Landes das durch zehn Kilometer Niemandsland und eine hohe Betonmauer getrennt ist.
Koreanisch essen in Berlin
Die internationale Tourismusmesse Berlin 2014. Annäherung an ein sehr fernes und fremdes Land. „Be inspired“, heißt es am Stand der Republik Südkorea. Hanni Hong, eine junge Koreanerin...
Lust auf Schweden
Ich liebe Zimtschnecken und lasse mich davon auch dann nicht abbringen, wenn mal wieder irgendein Blatt glaubt, Cumarin-Alarm geben zu müssen.
Inge und die Beefballboys
Ein Stand wie eine Burg, mitten in der Markthalle Neun. Ein Stück Gelsenkirchener Barock, umgeben von dem kreativen oder funktionalen Verkaufsdesign...
koreanisch – Der Seoul Laden
Eine sichere Bank für diese exotische Spezialitäten ist der Seoul-Laden in der Moabiter Bredowstraße. Hyeongdeog Hoang lebt seit 16 Jahren in Berlin, und genauso lange versorgt der 53-Jährige sowohl die koreanische Community als auch alle…
koreanisch – Restaurant Madang
Daher mag wahrscheinlich auch die Ruhe und Gelassenheit rühren, mit der er den Service im Madang managt, selbt im größten Trubel.
koreanisch – Restaurant Kimchi Princess
Das Kimchi Princess ist mit einiger Sicherheit das bekannteste koreanische Restaurant in Berlin. Eröffnet wurde es 2009 im Erdgeschoss eines Neubaus am Görlitzer Bahnhof
Restaurant Taverna Skala
Einige gaben dann ihren Eindruck zu Protokoll. Gemütlich, natürlich, unaufgeregt, das ist der einhellige Tenor. Und die Gäste machten nicht den Eindruck, dass sie zu denen gehören, die beim „Griechischen Wein“ feuchte Augen kriegen und…
Centro Italia – Der Geschmack des Stiefels
Das Erstaunlichste in der Frimengeschichte des Centro Italia ist die Tatsache, dass der Gründer ein Urberliner ist, allerdings einer, den es schon immer in die Ferne zog, beispielsweise mit dem Motorrad von Charlottenburg nach Kabul. Zur…
Schließung des Maugaux von Michael Hoffmann
„Du warst einer der Ersten in dieser Küche und sollst auch jetzt als einer der Ersten erfahren, dass es Zeit ist für eine Veränderung“, so lautete Mitte Juni 2013 der erste Satz einer E-Mail von Michael Hoffmann aus dem Berliner Margaux.