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Restaurantportrait
Das 3 minutes SUR MER – einfach „formidable“
Das Trois minutes sǔr Mer in der Torstraße, vor einem Jahr eröffnet, ist der kleine Bruder des Bandol sǔr mer. Das Meer ist von beiden Restaurants zwar meilenweit entfernt, dennoch sind die Fischgerichte nicht von schlechten Eltern.
Mulax – Party mit Herz
„Ein bisschen schocken wollen wir unsere Gäste schon“, so Kristof Mulack über den Standort der Dinner & Event Location Mulax. Tatsächlich, der Ort ist gewöhnungsbedürftig.
Al Contadino – Viva Cassata!
Rosa legt Portionsformen damit aus, füllt sie mit dem gut abgeschmeckten Ricotta und kühlt das Ganze. Anschließend wird es gestürzt, mit Marzipan überzogen und mit Früchten garniert. Viva Cassata!
Restaurant – Katz Orange
Was hier auf die Teller kommt hat mit Raue´s fernöstlicher Küche genauso viel zu tun, wie die Katze mit der Orange. Aber, es schmeckt.
Das Restaurant Pauly Saal
Der Pauly-Saal in der ehemaligen Turnhalle der früheren jüdischen Mädchenschule war die spektakulärste Berliner Restauranteröffnung in diesem Jahr.
Restaurant Ø
Als Anfang Oktober die tip-Speisekarte 2013 erscheint, gönnen sich Ruzica Krakan und Markus Herbicht erstmal ein Glas Champagner. „Bestes Berliner Mittagsrestaurant, das will schon was heißen“
Maximilians – Bayerisch in Berlin
Das Maximilians in der Friedrichstraße ist so bayerisch, dass selbst der Münchner Plazl-Hirsch Alfons Schuhbeck seine Freude dran hätte. Vermutlicher Schuhbeck-Kommentar: „Grad schee is do.“
„Sono Berlinese: Ich bin ein Berliner!“
Grund genug für den Gastronomen, jede Gelegenheit zu nutzen, um in Berlin für die Produkte seiner Heimat zu werben. Jüngstes Beispiel – eine Amaro Lucano-Präsentation in der Trattoria á Muntagnola.
Straßenbahndepot Heiligensee
Kaum zu glauben, aber hier draußen fuhr tatsächlich mal eine Straßenbahn. Am 29.Mai 1913 wurde die Linie bei Kaiserwetter feierlich eingeweiht, die fortan Tegel mit Heiligensee verband.
Ausflugslokal Mutter Fourage
Drei Männer mit Ziege. Die Männer sind Wolfgang Immenhausen, Lutz Peters und Stefan Reisner. Der Name der Ziege geriet in Vergessenheit. Das 35 Jahre alte Schwarzweiß-Foto ist das Gründungsdokument eines besonderen Ortes